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In vielen asiatischen Ländern ist das Verzehren von Hunden mit grausamen Irrglauben verbunden.

 

"Schmerz erzeugt Geschmack", 

 

"Hundefleisch macht potent", "im Sommer Hundefleisch essen kühlt, im Winter wärmt es den Körper", usw. 

 

In einigen Ländern Asiens ist das Essen von Hundefleisch zwar verboten, doch bei einer Zahl von 

 

jährlich 10 bis 20 Millionen geschlachteten Hunden, und 4 Millionen Katzen, 

 

fragt man sich wen dieses Verbot interessiert. 

 

 

        

 

                                    

 

Gegessen werden Hunde in China, Korea, Kambodscha, Laos, den Philippinen, Thailand, Taiwan, Vietnam. 

 

Überall gibt es Hundefarmen, Hundeverkäufer...

 

    

           

 

Katzen werden in China, Korea und einigen Teilen Indonesiens gegessen. Bereits vor dem Tod leiden die Tiere unvorstellbar 

 

unter Angst und den Qualen der grausamen Massenhaltung, zusammengeschnürt, ohne Bewegung, ohne Wasser 

 

oder Schutz.Brutal werden sie verladen und gestapelt, unter grossen Qualen müssen sie sterben. 

 

Bewusst langsam und grausam werden sie zu Tode gefoltert "Schmerz erzeugt Geschmack und macht das Fleisch zart ".

 

Die Art der Haltung und Abschlachtung ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich, doch immer mit langem Leiden und 

 

grausamen Methoden verbunden. Die Hunde werden nicht nur unter schrecklichen Zuständen gezüchtet, sie werden auch 

 

von der Strasse geholt.

Beteiligen Sie sich an Unterschriftensammlungen um grossen Tierschutzorganisationen zu helfen dieses Anliegen vorzubringen 

 

und Veränderung zu erwirken:          Animalsasia    

 

 

 

 
Vor kurzem war er noch ein Familienhaustier und wurde auf der Strasse gefangen. Jetzt liegt er hilflos in der heissen Sonne. Die scharfen Kanten der Blechdose zerschneiden sein weiches Gesicht.Die Vorderbeine werden über den Rücken verdreht und zusammengeschnürt.
In dieser schmerzvollen Position werden die Hunde ohne Nahrung und Wasser, tagelang gehalten. Sie können nicht hecheln um sich zu kühlen, nicht um Hilfe bellen. Voller Angst und Schmerz bleibt nur das hilflose aushalten, bis sie zu anderen Hunden auf den LKW geschleudert werden, zusammengepfercht, irgendwo gelagert, bis sie alle zu den Schlachthäusern kommen.