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Hier finden Sie Möglichkeiten mit Ihrer Unterschrift oder sogar einer Unterschriften Sammlung,  sich mit vielen anderen Menschen  für die Tiere zu wehren. Viele Veränderungen haben stattfinden können, weil sich tausende Menschen dazu bereit erklärt haben ihre Unterschrift zu geben und zu  zeigen, dass sie etwas bewirken wollen.  Detaillierte Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie bei den jeweiligen Unterschriftensammlungen, oder wenn Sie auf das Thema klicken.

 

 

Tiere für sexuelle Praktiken zu missbrauchen ist in Deutschland nicht strafbar  !!

und alltäglicher als wir uns vorstellen können !!!

 

Unterschriftensammlung  FÜR  EIN  GESETZ  GEGEN  SEXUELLEN  MISSBRAUCH  VON  TIEREN

 

Aktueller Anlass:  Tierbordell in Kaiserslautern ausgehoben !

22.04.2013, 16:59 - Kriminaldirektion Kaiserslautern

Landkreis Kaiserslautern, Mögliche Beweismittel sichergestellt

Bei einem Polizeieinsatz ist am Wochenende ein Privatanwesen in der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach durchsucht worden. Hintergrund des Einsatzes war der Verdacht des Herstellens, beziehungsweise Verbreitens tierpornografischer Schriften.

Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahme wurden mögliche Beweismittel sichergestellt. Unter anderem wurden mehrere Tiere zwecks Begutachtung beschlagnahmt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.  

Vorbericht :

In einigen Foren und sozialen Netzwerken macht es inzwischen schon die Runde. Ein Treffen von Tierschändern konnte am Wochenende erfolgreich gestört und ausgehoben werden. Unter anderem wurden 5 Hunde, eine Westernpferdemix Stute (gebräuchlich auch Paintmix genannt) und ein Shetty-Mix Hengst  beschlagnahmt bzw. sichergestellt. Des weiteren wurden PCs und Handys eingezogen und werden wohl in der nächsten Zeit auf strafrechtlich relevantes Material untersucht werden.

Insgesamt, so unser derzeitiger Kenntnisstand, soll es sich um eine etwa 20 köpfige Personengruppe gehandelt haben, die sich am Wochenende zu einem "Gang-Bang" mit Tieren verabredet hatte. 

Aktuelle Situation:

 „...Der TSV Kindsbach e.V. war es, der die beschlagnahmten 5 Hunde in seine Obhut nahm. Das Pferd wie auch das Pony kamen in einer Pferdepension unter.

Heute der Skandal: Obwohl noch nicht alle medizinischen Untersuchungsergebnisse der Uni Gießen vorliegen, mit denen festgestellt werden sollte, ob die Tiere vergewaltigt wurden, mussten die Tiere heute herausgegeben werden. Wer hierfür verantwortlich zeichnet, ist noch nicht bekannt, wird aber bekannt werden. Es wurde nicht einmal dem Tierschutzverein Kindsbach e.V. ein Dokument/Beschluss gezeigt, das den Herausgabeanspruch der beschlagnahmten Tiere beweist.

Weitere Informationen zu dieser Situation 

Informationen und Aufklärung über sexuellen Missbrauch von Tieren

   

 

 Kochen lebendiger Tiere !

 

Helft mit Eurer Unterschrift  

 

        

 

  Online Unterschriftensammlung 

 

 

  Online Unterschriftensammlung 2 

 

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Grauenvolles töten der Hunde in der Ukraine geht weiter

 

 Unterschriftensammlung

BMT   bittet Unterschriftensammlung weiterzuführen  Informationen    

 

      

   

Rumänien will neues Gesetz zur vermehrten Tötung von Hunden

Nicht aufhören gegen Rumäniens Gesetz zu unterschreiben  der BMT bittet dringend um Mithilfe

 

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  Vogeljagd in Frankreich

 

 

Steinquetschfallen

 

   

 

Rosshaarschlingen

    

        

 

Leimruten

   

 

     

Kiebitze waren früher Allerweltsvögel und überall in Deutschland verbreitet. Doch trotz zahlreicher Schutzmaßnahmen 

ist der Kiebitz vielerorts verschwunden. Europaweit haben die Bestände dieser Art zwischen 1985 und 2005 

um mehr als die Hälfte abgenommen, was einem realen Verlust von mehr als einer Million Paaren entspricht. 

Trotz dieses dramatischen Rückgangs werden in Frankreich jedes Jahr mehr als eine halbe Million Kiebitze erlegt 

oder mit Lockvögeln in große Netze gelotst. Kaum besser ist die Situation für Kampfläufer, Goldregenpfeifer, 

Uferschnepfen, Bekassinen, Rotschenkel oder Große Brachvögel, die in Deutschland seit Jahren auf der Roten Liste 

und in Frankreich auf der Abschussliste stehen. Die Bejagung dieser Arten kann nicht nachhaltig sein 

und muss deshalb sofort verboten werden. Es ist höchste Zeit, daß die verantwortlichen Politiker endlich handeln.

Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb eine Protestkampagne gegen die Jagd auf Limikolen in Frankreich gestartet.

 

  Weitere Informationen        Schlagnetze am Atlantik      Betroffene Vogelarten   

 

  Online-Protestbrief

 

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  Sexueller Missbrauch von Tieren

 

Am 24. März 2012 findet in Köln eine Marschdemo gegen sexuellen Missbrauch von Tieren statt. 

Auch hier werden Unterschriften für eine erneute Strafbarkeit von Sodomie/Zoophilie gesammelt. 

Benötigt werden 50.000 Unterschriften.
      

In Deutschland werden sexuelle Handlungen mit Tieren strafrechtlich nicht verfolgt

 2010 gibt es neue Diskussionen über eine Gesetzesänderung

 und Forderung zur Gesetzesänderung von grossen Tierschutzorganisationen ( DeutscherTierschutzbund, 4Pfoten, BMT, ETN ...)

 Unterschriftensammlung soll mithelfen dieses Anliegen zu unterstützen

       

 Online Unterschriftensammlung

   

  Unterschriftenliste zum Ausdrucken

    

     

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  Geplanter Welpenverkauf bei Zoo Zajac in Duisburg

      

Der  Zoofachmarkt  Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Anfang 2012 Welpen zu verkauf! 

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift sich dagegen zu wehren.

 

Einige Gründe:

 

Die Hundebabys sind, fast immer, jünger als behauptet wird.
Sie werden  viel zu früh von ihrer Mutter getrennt.

Haben daher kein entwickeltes Immunsystem,

die meisten Welpen sind krank,

manchmal werden sie mit Medikamenten "optisch gesund" gespritzt,

damit sie an den Verkaufstagen fit scheinen !
Fast alle haben lange Transporte aus dem Ausland hinter sich.
Gelegentlich werden auch ganze Würfe von deutschen Vermehrern aufgekauft.
Viele haben gefälschten Impfausweisen und Papieren.

Für Welpen ist das ein massiver Stress, den sie oft nicht ohne Verhaltensstörungen überstehen.

 

Wer mehr Informationen betreffend Welpenverkauf braucht siehe      Welpenhandel

 

  Online Unterschriftensammlung und Informationen

 

       

Jeder zukünftige Welpenkäufer hat es in der Hand, ob es weiterhin Massenzuchtanlagen 

und Hundehändler geben wird!    Kathrin Hansen

 

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     Hundehöllen Italiens  

 

  

 

     Schätzungsweise 500.000 Hunde werden in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern 

     zusammengepfercht und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten. 

 

     Ausführliche Informationen 

     Online Unterschriftensammlung

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      Tierversuche Aktuell

 

  

 

     Was heute an Millionen Versuchstieren geschieht, muss verboten werden, 

     weil es mit der Selbstachtung einer menschlichen Rechtsgemeinschaft nicht vereinbar ist. 

     Die absichtsvolle Verwandlung eines solchen Lebens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung 

     ist ein Verbrechen. Was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“
     Robert Spaemann, Münchner Philosoph, 1980

 

     

     Auch hierzulande werden nach wie vor grausame Tierversuche an Affen durchgeführt. 

     2010 wurden allein in Deutschland 2789 Affen, ein Großteil davon Primaten, in Tierversuchen gequält.

     Ein Bremer Forscher macht Affen  mit Wasserentzug gefügig: Wenn sie bei den Experimenten „mitarbeiten“, 

     bekommen die durstigen Tiere etwas Saft.

 

     Stellen Sie sich vor, dass im Rahmen des weltweit größten Tierversuchsprogramms, 

     unter welchem bereits geschätzte 200.000 Tiere getötet wurden, 

     Zigtausende Tiere mehr getötet werden, als das Gesetz erfordert. 

     Genau das findet derzeit hier in Europa statt.

      

      Bis zu 1.000 Tiere wurden in schmerzhaften Haut- und Augenreizungstests verwendet, obwohl vollkommen anerkannte 

      tierfreie Alternativmethoden existieren, von denen einige sogar in EU-Rechtsvorschriften festgeschrieben sind.

      Für einige Chemikalien müssen Firmen eigentlich einen Test-Antrag einreichen, der im Vorfeld genehmigt werden muss, 

      aber trotzdem wurden Tierversuche ohne diesen Antrag und die entsprechende Genehmigung durchgeführt. 

      Geschätzte 58.000 Tiere litten und starben in diesen Versuchen.

      Obwohl die ECHA die Empfehlung aussprach, dass bestimmte Vorversuche vermieden werden sollten, 

      falls stattdessen Vorschläge für umfassendere Testmethoden eingingen, führten etliche Firmen nichtsdestotrotz die entsprechenden Tierversuche 

      durch. Ca. 140.000 Tiere starben für diese Versuche.

      Spezielle Kontrollmechanismen zur Vermeidung von Tierversuchen in der REACH-Gesetzgebung – Mechanismen,

      für deren Einführung PETA und andere Tierschützer hart gekämpft haben – kamen kaum zum Einsatz oder wurden komplett ignoriert. 

      Aufgrund der derzeitigen Informationslage kann man nicht einschätzen, wie viele Tiere deswegen sterben mussten.

 

     Bitte fordern auch Sie den EU-Umweltkommissar Janez Potocnik 

 

     über das Kontakformular auf seiner Website          auf,   sofort zu handeln. 

 

     Bitte senden Sie ausschließlich höfliche Briefe und bitten Sie die Kommission, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, 

     damit Tierversuche wo und wann immer möglich vermieden werden, und Strafen für Brüche mit diesem Grundsatz einzuführen.

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Stoppen Sie den Transport von Primaten zu Versuchslaboren!

 

     

 

     Bitte helfen Sie den Affen, die in diesem grausamen Handel leiden, mit Ihrer Stimme. 

     Appellieren Sie an die wenigen verbliebenen Fluglinien, die nach wie vor Affen in Labore transportieren, 

     eine interne Regelung gegen den Transport von Primaten zu Versuchslaboren einzuführen.

 

 

       Online Unterschriftensammlung

 

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       Verhindern Sie, dass das EU-Verkaufsverbot von an Tieren getesteten Kosmetika gekippt wird!

 

    Als die EU 2003 entschied, alle Tierversuche für Kosmetika zu verbieten und alle Kosmetika, 

     deren Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden, vom Europäischen Markt zu verbannen, war dies ein gewaltiger Erfolg für Tiere. 

     2009 trat das Verkaufsverbot in Kraft, allerdings mit der Ausnahme einiger bestimmter Tests, die nach wie vor erlaubt waren 

     und sind. Der finale Stichtag, nach dem der Verkauf jeglicher Kosmetika, die an Tieren getestete Inhaltsstoffe enthalten, 

     ohne Ausnahme verboten sein wird, ist der 11. März 2013.


       Online Unterschriftensammlung

 

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     Kaninchen in Mastbetrieben

      Millionen Kaninchen leiden in Käfigbatterien für die Fleischmast – auch in Deutschland

     Mit einer Petition appelliert VIER PFOTEN an den Deutschen Bundestag, 

     diese Tierquälerei endlich zu verbieten.

 

               

     In der Enge verstümmeln sich die Tiere gegenseitig

    Ein Aufrichten zu voller Größe ist in den 35 Zentimeter hohen Käfigen unmöglich, 

    ein Tier hat kaum mehr Platz als auf einem DINA 4 Blatt. Verhaltensstörungen wie Gitterbeißen 

    oder sogar Kannibalismus sind an der Tagesordnung.

    Infektionen können sich in den Käfigbatterien in Windeseile ausbreiten. 

    Um dies zu verhindern, werden die Tiere „vorbeugend“ mit Medikamenten vollgepumpt. 

    Doch gegen die tägliche Qual in den Käfigbatterien hilft keine Medizin. 

    So verenden 20 bis 30 Prozent der Tiere noch vor dem Schlachttermin – „Produktionsausfälle“ 

    nennen dies die Mäster. 

    Bei keiner anderen Nutztierart werden jedoch derart hohe „Ausfälle“ als normal hingenommen.

   

     Online Unterschriftensammlung

 

      Weitere Informationen

 

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    Stopfleber

 

   


   Helft den Gänsen die "gestopft" werden mit Eurer Unterschrift 

   Protestaktion von 4Pfoten zum Verkauf der "Stopfleber - Foie"  in Migros Geschäften.

              

    Online Unterschriftensammlung

 

     Weitere Informationen

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   Lebendrupf von Gänsen

 

  

 

   Daunenindustrie  rupft trotz Verbot weiter lebendige Gänse

   jetzt unter dem Namen "Mauserrupf" !  für die Gänse kein Unterschied.

   Protestieren Sie und meiden Sie den Kauf von Daunenprodukten

 

     Stoppt Lebendrupf an Gänsen

 

    Etwa eine Million Gänse in Europa werden lebendig gerupft. 

    Die Tiere leiden entsetzlich während ihnen die Federn und Daunen ausgerissen werden.

 

    

 

      Petition  

 

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    Ferkelkastration ohne Betäubung

   

        

   EU-Mindestrichtlinie: 

   Die Kastration, sowie das Schwanz- und Zähnekupieren bei Ferkeln ist durch Laien 

   bis zum 7. Lebenstag ohne Betäubung erlaubt.

   Kaum auf der Welt werden Ferkeln die Hoden rausgeschnitten, die Zähne gebrochen 

   und der Schwanz abgeschnitten !  

   Alles ohne Narkose - ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel !

   Ausgeführt von Laien ! 

 

    HIER Unterschriftensammlung 

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    Schiessübungen auf lebende Hunde

 

  

    

     Petition

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    Huskys nach Winterspielen in Canada erschossen

 

    Informationen und Online-Petition 

 

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    Hilfe für die Hunde in Italien

 

  

 

    Petition gegen die Hundehöllen Apuliens

 

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   Stopp  für lange Tiertransporte

 

   Jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert. Schweine sterben an Hitze und Kälte, 

   Pferde brechen völlig erschöpft zusammen, Schafe verdursten. Das größte Problem ist die Dauer der Transporte. 

   Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über mehrere tausend Kilometer. 

   Tiere werden aus den unterschiedlichsten Gründen über die ganze Welt transportiert. 

   So müssen Kälber von Deutschland nach Spanien 25 Stunden durchhalten, 

   Schafe auf dem Weg von Spanien nach Griechenland 3 Tage, 

   Pferde von Weißrussland nach Sardinien 5 Tage, 

   und der Bullentransport von Deutschland in den Libanon dauert sogar bis zu 8 Tagen. (Quelle: Animals' Angels).

   Viele Tierschutzvereine fordern schon seit Jahren eine zeitliche Begrenzung von Tiertransporten 

   und eine bessere Versorgung der Tiere auf dem Transport. 

   Animals' Angels hat jetzt die Kampagne „8hours“ ins Leben gerufen, 

   um die maximale Transportdauer von 8 Stunden zu stärken.

 

       Online PETITION

 

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    Welpenhandel boomt !  

 

       

 

      Die meisten Welpen kommen aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien. 

      In Massen produziert und zu früh von ihren Müttern getrennt, werden sie in Kisten und Kofferräume  

      gepfercht oft tagelang durch Europa gekarrt.

 

       Welpenhandel  ausführliche Informationen  

 

       Online - Petition    von VIER PFOTEN stoppt den Welpenhandel !

 

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   Grausame Qualen für Hundefleisch

 

       

                      

    Weitere Bilder:      gallery.htm   

    Hier zur :   UnterschriftensammlungHundefleisch

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      Pferdekämpfe !

 

     

          

        

       Hier:      Unterschriftensammlung gegen Pferdekämpfe

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    Das Leiden für den PELZ:    

   Bilder und Informationen Quelle: PETA

 

      

     China`s Kultur der Tierquälerei                               

 

        

     Hunde-und Katzenfellhandel             

 

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   Ein Gedanke zum Thema, süsse Tierbabies in den Zoo`s:

   Wenn süße, knuddelige Babies erwachsen werden

   Die Tierbabies in den Zoos sind große Kassenmagneten. Aber was passiert mit ihnen, wenn sie    

   ausgewachsen sind ? Tiere, die das Publikum nicht länger anziehen, werden von den Zoos oft  

   verkauft oder getötet. In einigen Ländern werden Rotwild, Tiger, Löwen und andere Tiere, die  

   häufig Nachwuchs bekommen, manchmal an "Jagd"-Farmen verkauft, wo Jäger für das "Privileg"  

   zu töten bezahlen. Einige werden wegen ihres Fleisches und/oder wegen ihrer Felle getötet. Andere  

  "überschüssige" Tiere werden an kleinere, noch ärmere Zoos oder gar an Versuchslabors verkauft.

 

         Tiger vermarktet und geschlachtet.    

  Wohin wird der deutsche 

   Zootiernachwuchs vermarktet ??

       Die exclusive China-Export-Liste:
  • 2 Jaguare aus dem Zoo Centrum Frankfurt
  • 4 Jaguare aus dem Tierpark Berlin
  • 1 Jaguar aus dem Münchner Tierpark Hellbrunn
  • 2 Jaguare aus dem Tierpark Aschersleben
  • 3 sibirische Tiger aus dem Tierpark Ströhen
  • 5 sibirische Tiger aus dem Zoo Braunschweig
  • 4 sibirische Tiger aus dem Tierpark Berlin
  • 1 Bengaltiger aus dem Tierpark Berlin
  • 29 Bengaltiger aus dem Safaripark Stukenbrock

   lesen und unterschreiben Sie   HIER

   

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  Hunderte von Hunden werden jedes Jahr in Alaska beim Iditarod-Schlittenhunde-Rennen   

  missbraucht und ausgenutzt. Die heutige Form dieses Rennens hat keinerlei Ähnlichkeit mehr mit 

  dem ursprünglichen Iditarod, dessen Zweck es war, Diphterie-Notmedikamente auszuliefern. Die 

  Teilnehmer, unter denen fast kein Einheimischer aus Alaska zu finden ist, haben nur ein Ziel - 

  nämlich den Geldgewinn einzustreichen - und tun fast alles dafür, ihn zu erlangen.

  Die Hunde werden üblicherweise gezwungen, vier bis fünf Stunden am Stück mit kaum einer Pause   

 dazwischen zu rennen. Sie werden beißendem Wind, blendenden Schneestürmen, Temperaturen   

  unter dem Gefrierpunkt und der Gefahr ausgesetzt, durch trügerisches Eis in eiskaltes Wasser zu 

  fallen. Jedes Jahr sterben einige Hunde am "Plötzlicher-Tod-Syndrom" - die Hunde werden 

  buchstäblich in den Tod getrieben.

  Ihre Füße werden wund, blutig und vom Eis aufgeschnitten und schlichtweg völlig kaputt von den 

  irrwitzigen Entfernungen, die sie zurücklegen müssen. Viele der Hunde zerren sich Muskeln,  

  Sehnen und Bänder, erleiden Bandscheibenrisse, Belastungsbrüche und erkranken an blutigem  

  Durchfall, Dehydrierung, internen Viren oder blutenden Magengeschwüren. Es haben sich schon  

  Hunde an Zugleinen stranguliert, wurden von Elchen totgetrampelt und von Schneemobilen und  

  Schlitten erfasst. Ein Hund ging beim diesjährigen Rennen in einem Schneesturm verloren und 

  wurde 11 Tage lang vermisst.

  Im Schnitt schafft es mehr als die Hälfte der Hunde, die an den Start gingen, nicht über die  

  Ziellinie, und 81 Prozent derjenigen, die ankommen, haben Lungenschäden, so ein Bericht im  

  American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine. Kranke oder verletzte Hunde erhalten 

  im allgemeinen massive Mengen an Medikamenten, damit sie weiterlaufen. 

  Musher (Hundeschlittenführer) halten sich an den Checkpunkten oft nur wenige Minuten auf und  

  machen es so Tierärzten unmöglich, die Hunde gründlich zu untersuchen.

 

  Helfen Sie mit den unnötigen Qualen der Schlittenhunde ein Ende zu   

  Protestschreiben:       HIER

 

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   Müllhalde für Hunde in der Türkei  

 

      

   Auf einer Müllhalde bei Ankara (Mamak) wurden zahlreiche tote Hunde entdeckt.   

  Einigen Tieren hatte man die Beine zusammengebunden, sie misshandelt oder  

  vergewaltigt, bevor man sie, teils bei vollem Bewusstsein, in Gruben schmiss und sie   

  zuschüttete. Welpen steckte man in Säcke, schoss wahllos darauf oder wartete, bis die 

  Tiere in den Säcken erstickten. Nur wenige Tage nach diesem grausamen Fund 

  entdeckten türkische Tierrechtler auf einer anderen Müllhalde (Kutlundügün) erneut 

  zahlreiche Hunde, diesmal vorwiegend Hundemütter. Auch sie hatte man teils noch 

  lebend begraben. 30 Welpen konnten gerettet werden. Man fand sie, verwaist auf den  

  „Gräbern“ ihrer Mütter sitzen.  

 

  Weitere Informationen über Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei

  Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift:    Hier

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  Babyelefanten gefoltert       

  In Thailand werden Babyelefanten gefoltert, bevor sie als Touristenattraktion gebraucht werden!

  Sie werden viel zu früh von ihren Müttern getrennt, unter Schlägen und unter grauenhaften   

  Foltermethoden wird ihnen der Wille gebrochen, bis sie soweit sind Touristen zu tragen, 

  Kunststücke zu zeigen usw. Helfen Sie mit dieses Grauen für diese sensiblen Wesen zu stoppen!

 

             

 

            

  Eine Woche später ist sie an einem Baum angebunden, bewegungsunfähig, ihre Augen   

  sind zugeschwollen, Eiter und Blut laufen ihren grossen, zerrissenen Ohren hinunter, ihr  

  Körper ist übersät mit offenen Wunden .  Bildbeweise auch von anderen Babyelefanten, in 

  Käfigen, Durchfallspuren entlang der Rückseite ihrer Beine, aufgrund des Terrors den sie 

  durchmachen. Für den Rest ihres Lebens werden sie weiterhin regelmässig geschlagen, 

  um sie daran zu „erinnern“ wer der Boss ist. Einige werden irgendwann aus diesem 

  Terror ausbrechen und Touristen oder einen Mahout angreifen und vielleicht auch töten.

 

    Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift      HIER

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   Das Leiden der Pferde in Antalya  

                  

    In der Millionenstadt Antalya sammeln Sinti und Roma den verwertbaren Müll, um   

  diesen dem Recycling zuzuführen. Dabei greifen sie auf extrem kranke und  

  vernachlässigte Pferde zurück, die in der sengenden Sonne die schweren Lasten ziehen 

  müssen.

  

  Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift:    HIER

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   Wussten Sie das Schafe in Australien auch schrecklichen Qualen ausgesetzt sind ?

   Qualen der Schafe in Australien – für Wolle !  

             

  Australische Farmer verstümmeln die Lämmer — ohne auch nur den Hauch eines   

  Schmerzmittels — in einer Prozedur, die als “Mulesing” bezeichnet wird. Dabei werden 

  den Tieren in dem Versuch, einen Fliegenbefall zu verhindern, riesige Hautfetzen vom 

  Hintern geschnitten, nachdem man sie auf bizarre Weise an den Beinen arretiert hat.

  Ein weiterer Streitpunkt zwischen den australischen Wollfarmern und PETA ist der 

  Umstand, dass bei nachlassender Wollausbeute Millionen australischer Schafe 

  entsorgt werden, indem man sie tausende Kilometer auf mehrgeschossigen 

  Offendeck-Frachtern, allen Wetterextremen ausgesetzt, in den Nahen Osten und nach   

  Nordafrika verschifft, wo man ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzt.

  Viele kranke und verletzte Schafe, die lediglich als Fracht behandelt werden, wirft man  

  kurzerhand über Bord oder man zerschreddert sie bei lebendigem Leibe in 

  fleischwolfähnlichen Maschinen. 

  

  Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift:   HIER

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   Deutschland


  
Informationen über sexuellen Missbrauch von Tieren


  
www.verschwiegenes-tierleid-online.de

 

  Helfen Sie mit zu zeigen, dass sexuelle Handlungen an Tieren nicht ungestraft bleiben sollen.
  Füllen Sie diesen Online-Fragebogen aus und teilen Sie Ihre Meinung mit:


 
http://www.verschwiegenes-tierleid-online.de/fragebogen.html

 

  Informationen und Unterschriftenlisten zum Ausdrucken:

   Gegen Tiertransporte
  
www.tierschutzbund.de/00245.html

 

   Für eine Tierschutz-Klage
  
www.tierschutzbund.de/00709.html

 

   Gegen Legebatterie-Hennen
  
www.tierschutzbund.de/00234.html

 

   Gegen Tierversuche an Primaten
  
www.tierschutzbund.de/00262.html

 

   Gegen Chemikalienversuche an Tieren
  
www.tierschutzbund.de/00270.html

  

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Leid der Hunde in den asiatischen Ländern

   Hier finden Sie Online Petitionen und Informationen über die Qualen von Hunde und
   Katzen in verschiedenen asiatischen Ländern. Sie werden gequält
   bevor sie gegessen werden oder als billig Pelz dienen !

   Online Petitionen (Original, in Englischer Sprache):
   Gegen das Quälen und Essen von Hunden und Katzen in

 

   KOREA:   www.gopetition.com/online/160.html

   CHINA:    www.gopetition.com/online/5422.html

   PHILIPPINES:   www.gopetition.com/online/5543.html

 

   Original Website zu diesen Themen:

         itstheirdestiny

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   Bären / Hunde / Katzen :

   Fakten:      animalsasia.org

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