Die ersten Lebenswochen eines Ferkels

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Unterschriftensammlung  gegen die betäubungslose Kastration

 

EU-Mindestrichtlinie:

Die Kastration, sowie das Schwanz- und Zähnekupieren bei Ferkeln ist durch Laien

bis zum 7. Lebenstag ohne Betäubung erlaubt.

Kaum auf der Welt werden Ferkeln die Hoden rausgeschnitten, die Zähne gebrochen

und der Schwanz abgeschnitten ! 

Alles ohne Narkose - ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel !

Ausgeführt von Laien !

 

Und WARUM ?

Damit sie weder riechen, und sich in der engen Masthaltung nicht gegenseitig verletzen !

Und Wofür ?

Damit wir weiter billig und "massenhaft" Fleisch essen können !  Guten Appetit !

 

Betäubungslose Kastration

Die Zähne werden gebrochen / kupiert

Der Schwanz wird abgeschnitten

 

Ihnen werden Angst und Schmerzen zugefügt:

 

 

Die "Praktische" Erklärung zum "Ferkelgreifer" :

Einige neugeborene Ferkel verirren sich in den Ecken der Buchten und finden nicht den Weg zum Gesäuge.

Andere Ferkel befinden sich am Kopf der Sau. Da man nicht weiß, wie nervös die Sau ist,

sollten diese aus dem Einflussbereich der Sau geholt werden.

Mithilfe des „Ferkelgreifers“ können die verirrten Tiere bequem und ohne Bücken herangeholt werden,

ohne selbst der Sau zu nahe zu kommen.

 

 

Spritzen von Antibiotica Intramuskulär  ( selbstverständlich auch durch Laien möglich )

 

Unsachgemässes Spritzen hat oft sehr schmerzhafte Folgen für die Tiere.

Ersichtlich meist durch Lähmungen

Grund :

Schädigung des Ischias-Nervs, des Hauptnervs für die motorische Versorgung des Hinterbeins.

Unter dem Mikroskop konnten weitgehende Zerstörung des Nervengewebes und der umliegenden Muskulatur

nachgewiesen werden.

Schuld war eine intramuskuläre Injektion eines Antibiotikums in den Hinterschenkel, und zwar auf der Innenseite.

 

 

4 Minuten Schweinemastalltag in Deutschland 2011  

 

Kampagnen des deutschen Tierschutzbundes

und ein Kurzvideo über die Ferkelkastration sehen Sie        HIER