Willkommen in der Ukraine zur EM 2012 

                     

           Hundetötung in der Ukraine vor der Fussball Europameisterschaft 2012

 

Übersicht Webseite

AKTUELLES

Home

Wir stellen uns vor

BILDERGALERIE  

Tiere die ein Zuhause suchen

Wie Sie helfen können 

Geschichten von Tieren

Tierschutz international

Tierschutzaktionen

Tierschutz-Reiseberichte

Interessantes 

rund um Tiere

Tod eines Haustieres   

In GEDENKEN

Handwerkstübli/Shop

Weitere Links

Kontakt

Unser Verein

Impressum

 

 

März 2012

 

bmt-Tierschutzzentrum Pfullingen, 28.03. 2012 

Während die Welt sich über die Hunde-Tötungen im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine erregt, 

hat der Direktor der Stadtverwaltung Brasov, Flavius Barbulescu, einen perfiden Plan entwickelt 

und unbemerkt von der Öffentlichkeit vorangetrieben.

 

In Codlea/Kreis Brasov soll – in unmittelbarer Nähe zu der Tierkörperbeseitigungsanlage der Firma Protan 

– ein Internierungslager für Straßenhunde entstehen. 

Wie die rumänische Tageszeitung „Buna Ziua Brasov“ (Guten Tag Brasov) am 21.03. berichtete, 

sollen die Arbeiten kurzfristig beginnen.

Für das „neue Tierheim“ in Codlea konnte Flavius Barbulescu, der in den vergangenen Jahren über 30.000 Hunde 

in der berüchtigten Tötungsanlage Stupin (Brasov) verhungern oder mit T 61 töten ließ, 

zehn Kommunen aus dem Kreis Brasov gewinnen, die sein Konzept zur „Lösung des Straßenhundproblems“ 

aus Steuergeldern mitfinanzieren.

Beitrag weiterlesen 

 

Auszug aus Anwendung von T61:

T 61 darf ausschließlich von Tierärzten sowie als Tötungsmittel im Rahmen von Tierversuchen angewendet werden. 

T 61 wird intravenös (eventuell intrakardial) angewendet, bei fehlendem intravenösen Zugang auch intrapulmonal 

oder intraperitoneal eingesetzt, hier sollten aber andere Medikamente bevorzugt verwendet werden.

T 61 wirkt in wenigen Sekunden bis Minuten. Bei intravenöser Gabe ist die korrekte Injektion  

in die Vene unbedingt sicherzustellen. Unter ungünstigen Umständen oder durch falsche Anwendung 

kann es zu einem Ersticken bei Bewusstsein kommen, was einen qualvollen Tod bedeutet und sich über Stunden 

hinziehen kann. Die Anwendung von T 61 als alleiniges Mittel zur Euthanasie ist daher umstritten.

Ausführliche Fachinformation: T 61  

 

Tatsache ist, das T 61 meist von Laien zum Töten von Hunden angewendet wird, die vorher nicht 

narkotisiert werden, da dies zu hohe Kosten verursacht. 

Die unkorrekten Injektionen haben lange, qualvolle Todeskämpfe zur Folge.

 

 

 

Januar 2012

 

Die neusten Meldungen lesen sich gut, ob es auf Dauer umgesetzt wird ?

BMT  zweifelt und bittet Unterschriftensammlung weiterzuführen   Informationen

Weitere Unterschriftensammlung   Hier

 

    

BMT  Bericht  21.11.2011

 

Täuscht die Ukraine die Öffentlichkeit? 

Beobachtern zufolge sollen Massentötungen von Hunden weitergehen!


21.11.2011

 

Tierschutzorganisationen, die sich vor Ort über die beispiellos grausamen Tötungsaktionen gegen Hunde in der Ukraine 

informiert hatten, bringen schockierende Nachrichten mit. So soll die ukrainische Regierung keinesfalls die Massentötungen aussetzen, sondern vorantreiben. Die Ankündigungen, auf die international scharf kritisierten Hundetötungen zu verzichten 

und statt dessen Tierheime bauen zu wollen, seien Augenwischerei, um die Öffentlichkeit zu beruhigen.

Unsere Bitte deshalb an Sie, solange wir keine positiveren Nachrichten aus der Ukraine bekommen: 

 

Unterzeichen Sie diese  Petition,  und leiten Sie sie an Freunde und Arbeitskollegen weiter!

 

  Weitere Informationen

 

 

 

 

Tasso Bericht  18.11.2011

 

Hundetötung in der Ukraine:
Regierung beugt sich weltweiten Protesten

 

Die ukrainische Regierung hat den Kommunen das weitere Töten von Straßenhunden untersagt.

Das berichtete die ukrainische Zeitung Kyiv Post unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew.

Die Regierung hat damit anscheinend auf die weltweiten Proteste anlässlich der Tötung tausender Straßenhunde

im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft reagiert.

Weltweit hatte vor allem die grausame Art und Weise der Tötungen für Empörung gesorgt.

TASSO begrüßt diesen Schritt des Einlenkens, warnt aber vor zu großer Euphorie angesichts der Meldung.

Die Tierschutzorganisation ruft dazu auf, die Situation nach wie vor im Auge zu behalten

und gegebenenfalls durch weitere Proteste die Tötungen zu verhindern.

 

Alle Informationen

 

 

 Hintergrund der Protestaktion:

 

Im Rahmen der Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft 2012

werden in der Ukraine massenhaft freilebende Hunde auf unvorstellbar grausame Weise getötet.

Die Tiere werden erschossen, erschlagen, vergiftet, lebendig begraben oder lebendig in mobile Krematorien geworfen,

wo sie bei vollem Bewusstsein verbrennen.

Tierschützer und Tierfreunde in ganz Europa sind über diese Vorgehensweise entsetzt

und protestieren seit Wochen zu Zehntausenden mit zahlreichen Petitionen

und Briefen gegen diese barbarischen „Säuberungsaktionen.

 

 In den Sack gepackt und verbrannt in den "mobilen Krematorien"