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Der Verein Animals‘ Angels wurde 1998 von Christa und Michael Blanke gegründet.

Die Animals‘ Angels sind international tätig, das heißt u.a. in Deutschland, Frankreich, Spanien,

Portugal, Italien, Griechenland, Polen, Russland, Belarus und Australien.

Sie arbeiten sehr eng mit Behörden zusammen, so z.B. mit Ministerien, der Polizei, dem Zoll und den Veterinärämtern.

Der Verein ist Mitglied der World Society for the Protection of Animals (WSPA) und

seit April 2005 als einzige eigenständige Tierschutzorganisation Mitglied der

»Advisory Group on the Food Chain and Animal and Plant Health der Europäischen Union.

Animals' Angels arbeiten nach der Überzeugung, dass Tiere keine Ware sind, sondern Lebewesen mit eigenen Rechten.

Sie prangern an, dass die grausame Behandlung von Tieren dem Selbstverständnis entwickelter Staaten in Europa

und anderen Teilen der Welt widerspricht und sie treten dafür ein, dass der Kampf für die gerechte Behandlung

der Tiere als Mitgeschöpfe denselben Rang wie der Kampf für die Menschenrechte besitzt.

Selbstbeschreibung der Animals‘ Angels:

„ANIMALS' ANGELS geht davon aus, dass Tiere Lebewesen mit unveräußerlicher Würde und eigenen Rechten sind.

Sie dürfen deshalb nicht als Waren behandelt werden und haben Anspruch auf ein langes, gesundes Leben in artgerechter Umgebung. ANIMALS' ANGELS weiß, dass es keine ethische Rechtfertigung für Tiertransporte gibt.

ANIMALS' ANGELS versteht sich als Vertreter der „Nutz“tiere, solange deren Bedürfnisse und Rechte ignoriert werden.“

Das Motto der Animals‘ Angels ist: „Wir sind bei den Tieren!“

Das Bedeutet, dass sie Tiere auf dem Weg bis zur Schlachtung begleiten, dass sie Missbrauch, Quälerei und Ausbeutung bekämpfen und die Öffentlichkeit über all ihr erfahrenes Wissen informieren und aufklären.

Hier eine Erklärung dazu von den Animals‘ Angels:

„Wir bestätigen nur, was wir selbst gesehen haben. Deshalb gelten unsere Informationen als zuverlässig und seriös.

Die Teams recherchieren vor Ort in Schlachthöfen, Häfen, Versorgungs- und Grenzstationen, auf Tiermärkten

und sind auf den Straßen Europas mit den Transportern unterwegs. Die Resultate der Einsätze werden durch Berichte,

Fotos und Videoaufnahmen dokumentiert und an die zuständigen Behörden weitergegeben, um Beschwerden einzulegen,

Anzeigen zu erstatten oder weiterführende Maßnahmen zu erreichen. ANIMALS' ANGELS arbeitet weltweit mit Tierschutzorganisationen zusammen und steht in ständigem Kontakt mit Veterinärbehörden und der Polizei.“

Einer der, wie wir meinen, wichtigsten Teile der Arbeit des Vereins ist die Schulung von Polizeibeamten im Umgang

mit Tiertransporten. Da die Animals‘ Angels natürlich nicht immer und überall sein können und die Kenntnisse

von den zuständigen (oder grade vor Ort befindlichen) Polizeibeamten oft mangelhaft sind leisten sie

mit ihren Schulungen einen nachhaltigen und effektiven Beitrag bei der Bekämpfung von Missständen bei Tiertransporten.

Ziel des Vereins ist die Abschaffung der Lebendtiertransporte.

Erster Schritt auf dem Weg dahin ist die 8hours Kampagne.

8hours wurde durch Dan Jørgensen, EU-Parlamentsabgeordneter und Leiter der sozialdemokratischen dänischen Delegation,

ins Leben gerufen. Er ist in der Tierschutzgesetzgebung stark engagiert und setzt sich seit seiner Wahl ins Europaparlament 2004 insbesondere für ein Ende der Langstreckentiertransporte ein.

Er ist der Vize-Vorsitzender der parlamentarischen Intergruppe für Tierschutz.

 

Hintergründe:  

Jedes Jahr werden Millionen Tiere auf Europas Straßen transportiert und oft unter unannehmbaren Bedingungen.

Sie leiden unter Hunger und Durst, Hitze und Stress.

Im Jahr 2002, hat der wissenschaftliche Ausschuss "Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung" der europäischen Kommission einen Bericht über den Schutz von Tieren während des Transports veröffentlicht, der zum Schluss kam,

dass Tiertransporte als Grundregel so kurz wie möglich sein sollten.

Diese Empfehlung ist jedoch nicht in der gegenwärtigen Gesetzgebung berücksichtigt.

Gemäß der gegenwärtigen Gesetzgebung zu Tiertransporten sind auch mehrtägige Transporte erlaubt,

insofern der Transporteur die geringsten Anforderungen bezüglich Rast, Fütterung und Tränkung der Tiere einhält.

Die Animals‘ Angels und Dan Jørgensen sind sich einig, dass diese Situation so nicht haltbar ist

und etwas an den gesetzlichen Rahmenbedingungen geändert werden muss.

 

 

Konkret:

 

eine Begrenzung der Dauer von Lebendtiertransporten auf 8 Stunden.